so könnte es gehen

der wolf beißt sich in den schwanz

und ich schmunzele

während ich mein rotes cape ablege

die vögel aus meinen haaren schüttele

und meine augen sorgsam neben mein bett lege

das schmerzerfüllte gejaule

entlockt mir ein kichern

als ich behutsam meine hände auf meinen bauch falte

und die vögel-

seltsam still

Pandas und pingus

Pandas und pingus

Sich die zeit nehmen. Sie ist ja da. Unbenanntes namen gebend. Unbewohntes behausend. Ungehörtes benennend. Unbekanntes. War bekannt- wurde aber verloren. Verlorenes entdeckend. Und dabei diese bewegung im gesicht fühlend. Mit der zeit umrahmt von falten und gestreichelt von sonne wie wind. Lächeln. Angeblich endorphine ausschüttend. Wieauchimmer. Der bauch freut sich und meine hände fassen dort hin um die lippen zu fühlen wie sie sich nach oben krümmen. unaufhaltsam.unbehaltsam.unsam.

Worum geht es eigentlich? Pandas und pinguine. „Ich bin unsterblich“, rufe ich. Im kreis gegen die eiswüste. Schulter an schnabel an pelz an pfote an hände an und für sich nicht zu durchbrechen. Manchmal zucken die schultern schnauben die schnäbel jucken die pelze kratzen die pfoten und fäusten die hände. Aber haltsam.

Die sonne scheint auf den pelz und es riecht nach frühling blumen schaukeln.

der nächste tag rennt vor dem zuvor davon und gestern holt ihn nicht ein als pingu und panda und rosa zusamm am strand laufen hüpfen gehen und muscheln seesterne fische entdecken benennen behausen namen geben.

Das musst du gesehen haben. Sonst verstehst du es nicht. Und selbst dann braucht es einen fuchs um mit seiner übersetzung eine idee der wirkmächtigkeit der länge der zuckerketten zwischen den freundinnen zu erhaschen. Oder die länge der kette die zu rauchen ist bevor auch nur versucht sein kann eine idee zuhaben von dem hauch einer ahnung der unvorstellbarkeit. Und du musst ihn in muscheln bezahlen und jene zuvor bewohnen. schokozigaretten mit nikotinbonbons zum abend damit die pfoten und schnäbel versorgt und schokoliert sind. Dann wieder der magische kreis mit schultern und pelzen und pfoten und schnäbeln und händen und im gesicht die regung, endorphinchaos und gegenseitigkeit.

Da sagt die rosa in den kreis: „Ich weiß was es heißt zu leben. Und ich danke euch, die mir davon erzählten. Ich möchte teilen: volle pfoten und hände für schnäbel und pelze und wir sollen übergehen vor glück schokozigaretten und namen. Lass uns dass unbenannte benennen und rosa perlen tauchen.“ gesagt getan- es wurde gepelzt geschnäbelt und gepfotet bis auch der letzte mund sich krümmte und die verlorenen rätsel der welt gelöst, nachtvögel benannt und mit muscheln das meer erhört trotz wolkenlärm. sie bewohnten das unbewohnbaren dazwischen aber nicht für zwischen sondern dauerhaft weil die zuckerkette- nicht vorstellbar immerda. „Zwitscher zwitscher“ singt der fuchs sein lied und vielleicht ist auch er bald ein kettenglied, denn er kann gut schnauzen. Und zwitschern. und pandas und pingus und rosas wissen schätze zu schützen.